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21. Dezember, 20:34
Die andere X-mas CD
Zwölf Lieder und zwölf Geschichten zur Weihnachtszeit sind auf der CD des
Wartauer Ehepaars Schröder zu hören. «besinnungslose Zeiten » heisst das
Werk. Was sich hinter diesem Titel versteckt, packen die beiden nun aus.
Im Tonstudio Mensch befindet sich der Mutterschoss der etwas anderen
Weihnachts-CD. Dort hat Fizzè die Texte seiner Frau Astrid musikalisch
unterlegt. Anregungen für eine Weihnachts- CD zum Schmunzeln hörten Schröders
von befreundeten Platten-läden. «Ob's nicht mal was anderes gäbe als die
ausgelutschten Dschingelbälls der Wittwe Husten und Oueit Krismäs von Diin
Maat'n, wurden wir gefragt» erzählt Fizzè. «Darauf hat Astrid eines Abends
"Engel auf Erden" geschrieben. Da ich nachts eh immer einmal aufstehe, habe ich
auf die Schnelle eine Musik dazu gemacht, aufgenommen, eine CD gebrannt und
Astrid ins Auto gelegt.» Als Astrid morgens zur Arbeit losfuhr, plärrte ihr das
fertige Lied in einer Rohfassung entgegen. Abends brachte sie einen zweiten Text
nach Hause, so ging das ein paar Mal hin und her. Dann kam die Idee mit den
Geschichten, mit den Hörspielen.
21. Dezember, 20:34
Die
andere X-mas
CD
Zwölf Lieder und zwölf Geschichten zur Weihnachtszeit sind auf der
CD des Wartauer Ehepaars Schröder zu hören.
«besinnungslose Zeiten » heisst das Werk. Was sich hinter
diesem Titel versteckt, packen
die beiden nun aus.
Im Tonstudio Mensch befindet sich der Mutterschoss der etwas
anderen Weihnachts-CD.
Dort hat Fizzè die Texte seiner Frau Astrid
musikalisch unterlegt. Anregungen für eine Weihnachts-
CD zum Schmunzeln hörten Schröders von befreundeten Platten-läden. «Ob's
nicht mal was anderes gäbe als
die ausgelutschten Dschingelbälls der Wittwe
Husten und Oueit Krismäs von Diin Maat'n, wurden wir gefragt» erzählt Fizzè.
«Darauf hat Astrid eines Abends "Engel auf Erden" geschrieben. Da ich nachts eh
immer einmal aufstehe, habe ich auf die Schnelle
eine Musik dazu gemacht, aufgenommen, eine CD
gebrannt und Astrid ins Auto gelegt.» Als Astrid morgens zur Arbeit losfuhr,
plärrte ihr das fertige Lied in einer Rohfassung entgegen. Abends brachte sie
einen zweiten Text nach Hause, so ging das ein paar Mal hin und her. Dann kam
die Idee mit den Geschichten, mit den Hörspielen.
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